*(…) Turanskyjs und Nehers Experiment ist vielleicht einer der radikalsten filmischen Versuche zum Thema, etwas zu zeigen, ohne zu bezeichnen. Ähnlich Philip Scheffners Havarie (2016), der mit einer ganz anderen Ästhetik eine vergleichbare Position bezieht. Johannes Bluth, Critic.de

*„Neher und Turanskyj haben ein Stück ungezähmtes deutsches Kino geschaffen, das kraftvoll und wutenbrannt ist.“ Dunja Bjalas, artechock.de

„Marita Neher und Tatjana Turanskyj skizzieren in „Orientierungslosigkeit ist kein Verbrechen“ eine mögliche andere Form selbstreflexiven politischen Kinos, das keine leichtfertigen Auswege vorgaukelt.“ Fabian Tietke, die tageszeitung

*„Die ruppig-romantische Komödie entwickelt sich zum provokant-satirischen Road-Movie über Widersprüche sowie die Ratlosigkeit beim Versuch politisch zu handeln, was zugleich Möglichkeiten und Unmöglichkeiten politischen Filmemachens umfasst.“ Filmdienst,  März 2017

*„Selbstreflexiv, intelligent (…) und vor allem: zu Diskussion anregend.“ Michael Meyns, programmkino.de

*„Kathrin Krottenthaler fängt mit der Kamera Bilder ein zwischen unendlicher Schönheit und Freiheit sowie bedrückenden Fernaufnahmen real existierender Flüchtlingsunterkünfte. Über 76 Minuten wird man von den Filmemacherinnen Marita Neher & Tatjana Turanskyj rausgezogen, an einen Ort, in eine Welt, die wir kennen, von der wir wissen, der wir aber meist hilflos gegenüberstehen.“ Lars Fleischmann, Intro

*„Was soll man tun? Helfen Parolen? Was ist Solidarität?“ Kathleen Hildebrandt, Süddeutsche Zeitung

*„(…)wenn sich Lena und Amy mit drei Worten Griechisch zu ihrem Ziel durchfragen, entstehen ganz ungeahnt berührende Szenen.“   Frederike Mehl, Mizzy Magazin